Zucker, Glukosesirup, Wasser -
die Basisrohstoffe eines wohltuenden Bonbons.
Zucker ist einer der Hauptbestandteile eines klassischen Bonbons und bei richtiger Verwendung in Menge und Einsatz zudem ein wertvoller Naturrohstoff. Grundsätzlich kann man folgende Zuckerarten unterscheiden:
- Haushaltsüblicher Zucker (Saccharose) wird aus Zuckerrohr und Zuckerrüben hergestellt. Oft erhältlicher Rohrzucker ist gleichbedeutend.
- Dabei entsteht als Zwischenprodukt brauner Zucker, der in seiner Struktur wesentlich gröber ist. Der an diesen Kristallen haftende Sirup sorgt für die bräunliche Färbung und gibt die klebrige und feuchte Konsistenz.
- Früchte enthalten den sogenannten Fruchtzucker auch Fruktose genannt.
- Ebenfalls in süßen Früchten enthalten ist Traubenzucker (Dextrose/Glukose). Die handelsübliche Traubenzuckervariante wird hingegen aus Kartoffel- oder Maisstärke hergestellt.
- Traubenzucker ist ein bekannter Energiespender, da er aufgrund seines Aufbaus der im Blut enthaltenen Glukose ähnelt und somit schnell aufgenommen wird.
Glukosesirup wird auch als Stärkesirup bezeichnet, da die aus Kartoffeln, Mais oder Weizen isolierte Stärke hierfür die Basis bildet. Meist wird der Stärkeabbau mit Enzymen durchgeführt, wodurch eine Traubenzuckerlösung entsteht, die zu einem Sirup eingedampft wird.
Wasser ist lebenswichtig und aufgrund seiner vielfältigen Verwendungen unentbehrlich. Ob zum Nudeln oder Suppe kochen – auch Bonbons können nicht ohne Wasser hergestellt werden.
Wasser ist geschmacklos, geruchlos und durchsichtig. Je nach Herkunft enthält natürliches Wasser verschiedenste mineralische und organische Schwebstoffe, Sauerstoff und beispielsweise Nährsalze.
Auf Basis der Trinkwasser-Verordnung ist Trinkwasser ein streng nach einheitlichen Vorgaben kontrolliertes Lebensmittel.
Informationen zum Waiblinger Trinkwasser:
www.stadtwerke-waiblingen.de
Alternative Rohstoffe
Zusatz-Rohstoffe