Zuckerbäckerei –
ein Handwerk, das gelernt sein will!
Die ersten Kaiser Gutsele hießen Pflastersteine und wurden von Friedrich Gottlob Kayser in seiner Konditorei am Waiblinger Marktplatz hergestellt.
Eigentlich kann die Zuckerbäckerei doch nicht so schwer sein!
Wer’s schon mal selbst probiert hat, weiß aber, dass dieses Handwerk gelernt sein will.
Und deshalb heißen die Pflastersteine auch heute Brust-Caramellen.
Denn die Rezeptur wurde von Theodor Kaiser, dem Firmengründer weiterentwickelt und verfeinert, nachdem auch er die Konditorlehre gemeistert hatte.
Heute werden große Mengen weitgehend mittels moderner und präziser Maschinentechnik hergestellt, um eine gleichbleibende Qualität zu garantieren.
Die Köche in der Kaiser Bonbonküche benötigen jedoch wie früher auch eine entsprechende Ausbildung und damit das notwendige Wissen.
Der Erfahrungsschatz ist beispielsweise für Neuentwicklungen oder modernen Konzepte eine wichtige Voraussetzung.
Die Spezialität von Kaiser sind gefüllte Bonbons. Diese zeichnen sich durch einen hohen Füllgrad aus. Die Herstellung ist nicht einfach und so gehört Kaiser zu einem der wenigen Hersteller, die dies erfolgreich praktizieren.
Verarbeitet werden neben flüssigem Honig auch andere Füllungen beispielsweise aus Fruchtmark oder mit ätherischen Ölen.
Und so sind genau diese Details und Feinheiten das Kow-How und Kapital eines Bonbonherstellers.
Probieren Sie’s doch mal aus – hier gibt’s einen Rezeptvorschlag.