Zur Fortsetzung der über 120jährigen Tradition
investiert Kaiser in die Zukunft
Bereits zum 11. Mal jährte sich 2011 der „Girls’Day“, eine bundesweite Aktion, die Schülerinnen die Möglichkeit bietet, vor allem die Bereiche kennenzulernen, die sie ansonsten wenig in ihre Berufswahl einbeziehen: Naturwissenschaft, Technik, IT oder Handwerk.
Auch der Firma Kaiser ist es wichtig, heute schon an morgen zu denken und zu investieren – in den Standort, die Maschinen und natürlich auch die Mitarbeiter und zukünftigen Mitarbeiter. Der „Girls’Day“ stellt dafür eine gute und regionale Möglichkeit dar.
Mädchen können Technik: Mit Girl-Power an die Bonbonmaschinen
14.04.2011: Acht Schülerinnen der Jahrgangsstufen 7 und 8 lassen sich interessiert zeigen, wie viele Stationen passiert werden müssen, dass aus den einzelnen Zutaten Bonbons entstehen. Beim Schweißen, Bohren und Gewindeschneiden durften die Schülerinnen ihr praktisches Talent erproben und auch Koch-, Wickel- und Abpackmaschinen bedienen. „Zu sehen, wie Bonbons gekocht und geprägt werden mit diesen riesigen Maschinen, war eine super Erfahrung“, so Meyran, 13.


Abwechslungsreich ging es in der Versuchsküche weiter. Dort kreierten die Mädchen unter Anleitung ein Bonbon nach ihren eigenen Wünschen. Die Leiterin der Produktentwicklung findet lobende Worte für die Besucherinnen und ergänzt: „Es ist schon eine Herausforderung, jungen Menschen die eigene Tätigkeit unterhaltsam und informativ näher zu bringen.
Der Quiz am Ende des Schnuppertages bewies, dass die Schülerinnen ihren Ausflug in die Technik mit Bravour gemeistert hatten. So ist es wenig verwunderlich, dass auch Kaiser-Geschäftsführer Thomas Updike eine positive Bilanz zieht: „Wir waren nun das zweite Mal beim Girls’Day dabei, und ich kann anderen Unternehmen nur empfehlen, sich ebenfalls zu beteiligen. Die Mädchen zeigen echtes Interesse an den technischen Berufen, davon wird die Industrie in der Zukunft sicher profitieren. Außerdem ist die Aktion eine gelungene Ergänzung für unsere Aktivitäten im Bereich gesellschaftliches Engagement. Für uns gibt es jedenfalls keine Frage: Auch im nächsten Jahr werden wir gerne wieder eine Gruppe von Schülerinnen bei Kaiser willkommen heißen.“

